Jack Boss returns with the “prequel” to Schoenberg’s Twelve-Tone Music (Cambridge, 2014) demonstrating that the term “atonal” is meaningful in describing Schoenberg’s music from 1908 to 1921. This book shows how Schoenberg’s atonal music can be understood in terms of successions of pitch and rhythmic motives and pitch-class sets that flesh out the large frameworks of “musical idea” and “basic image”.

Die Digitalisierung der mehr als 60 Kalender von Arnold Schönberg aus den Jahren 1900 und 1910 bis 1951 konnte abgeschlossen werden. Die Einträge der Jahrgänge 1926–1932 sind seit August online im Bildarchiv einsehbar. NEU hinzugefügt wurden nunmehr die Jahrgänge 1924 und 1925.

Arnold Schönbergs Manuskripte zu »Moses und Aron« sowie seine Studien und Figurinen zu Bühnenwerken sind Teil der Ausstellung »Die Oper als Welt – Die Suche nach einem Gesamtkunstwerk« am Centre Pompidou-Metz.

Aus Privatbesitz (Sun Valley/CA) erhielten wir kürzlich Archivalien aus dem Besitz der im Februar 2019 verstorbenen Geigerin Helen Swaby Rice.

Am Staatstheater in Oldenburg ist bis 4. Juli 2019 eine vom Arnold Schönberg Center gestaltete Ausstellung über Schönbergs symphonische Dichtung Pelleas und Melisande zu sehen.

Die Digitalisierung der mehr als 60 Kalender von Arnold Schönberg aus den Jahren 1900 und 1910 bis 1951 konnte abgeschlossen werden. Die Einträge der Jahrgänge 1926–1932 sind nunmehr online im Bildarchiv einsehbar.

Die vom Arnold Schönberg Center veröffentlichte Monographie »Arnold Schönberg & Jung-Wien« von Therese Muxeneder wurde beim Wettbewerb »Die schönsten Bücher Österreichs 2018« ausgezeichnet.

Im Juni/Juli 1921 wurde Arnold Schönberg Opfer einer antisemitischen Verfolgung im Salzburgischen Mattsee, wo die Gemeindeverwaltung an Vermieter des Ortes den Aufruf erlassen hatte, »enthaltend das Ersuchen, den Ort Mattsee wie im Vorjahre so auch heuer ›judenfrei‹ zu halten« (Salzburger Chronik, 5. Juli 1921).

Im April 1948 führte Schönbergs Berliner Meisterschüler Winfried Zillig mit dem Radio-Sinfonieorchester Frankfurt die symphonische Dichtung Pelleas und Melisande op. 5 auf. Ein Mitschnitt des Konzertes wurde von Tonband auf Schallplatten kopiert und als klingender Gruß aus der Alten Welt in die Rockingham Avenue 116 geschickt. Schönberg war von der Qualität der Interpretation sehr angetan und teilte seine Begeisterung u. a. mit der US-amerikanischen Plattenfirma Capitol. Ein Jahr nach der Frankfurter Aufführung konkretisierten sich Pläne, Zilligs Liveaufnahme auf diesem Label herauszubringen. Schönberg verfasste für die Plattenhülle einen Einführungstext und ließ es sich auch nicht nehmen, die Veröffentlichung am 23. Februar 1950 mit einer Rundfunkansprache anzukündigen. Diese Ansprache wurde von Capitol auf eine nichtkommerzielle Platte gepresst und zusammen mit den Pelleas-Platten als Promotionmaterial an diverse Radiosender in den USA geschickt.